Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Die Trump-Regierung strebt die vollständige Kontrolle über Grönland an, um sich dessen umfangreiche natürliche Ressourcen wie Öl, Erdgas und Seltenerdmetalle sowie strategische militärische Vorteile in der Arktis zu sichern. Die USA haben seit der Nachkriegszeit ein historisches Interesse an diesem Gebiet und unterhalten dort bestehende Militärstützpunkte, stehen jedoch bei der Übernahme der Kontrolle über das autonome dänische Territorium vor komplexen geopolitischen und logistischen Herausforderungen.
Ein vorübergehender Rückgang der Frachtraten für Tanker hat zu einer kurzfristigen Entlastung der US-Rohölpreise geführt, da sich die Nachfrage, insbesondere für Lieferungen nach Asien, verbessert hat. Diese Entlastung dürfte jedoch nur vorübergehend sein, da mehrere Faktoren, darunter die steigende Ölproduktion der OPEC+ und der USA, geopolitische Spannungen, US-Sanktionen gegen russische Tanker und eine alternde globale Tankerflotte, die Frachtraten insgesamt auf einem hohen Niveau halten. Die Auslastung der Tanker wird 2026 voraussichtlich 92 % erreichen, den höchsten Stand seit sieben Jahren, was trotz des jüngsten Rückgangs der Frachtraten auf einen anhaltenden Druck auf die Transportkapazitäten hindeutet.
Der Artikel argumentiert, dass die Wiederbelebung der venezolanischen Ölindustrie mehr von Investitionen, der Aufhebung von Sanktionen und politischer Stabilität abhängt als von einem Regimewechsel. Die Trump-Regierung hat die Oppositionsführerin María Corina Machado zugunsten der Interimspräsidentin Delcy Rodríguez ins Abseits gedrängt und betrachtet das Joint Venture zwischen Chevron und PDVSA als Modell für die Erholung der venezolanischen Ölindustrie. Der Artikel betont, dass erhebliche Investitionen und die Umgehung der US-Sanktionen entscheidend für die Steigerung der Ölproduktion sind, wobei geopolitische Überlegungen Vorrang vor ideologischen Bedenken haben.
Verteidigungsaktien legten auf beiden Seiten des Atlantiks zu, nachdem der ehemalige Präsident Trump Pläne bekannt gegeben hatte, die US-Militärausgaben bis 2027 drastisch auf 1,5 Billionen US-Dollar zu erhöhen. Deutsche Unternehmen wie Rheinmetall, Renk und Hensoldt verzeichneten deutliche Kursgewinne, wobei die Rheinmetall-Aktie 1.900 Euro erreichte und seit Jahresbeginn um 20 % zulegte. Während Verteidigungsaktien davon profitierten, schwächte sich der breitere DAX-Index nach einer Rekordrallye leicht ab und fiel um 0,1 % auf 25.100 Punkte. Analysten stellten fest, dass auch europäische Verteidigungsunternehmen mit Umsatzanteilen in den USA, wie BAE Systems und Leonardo, von den erhöhten amerikanischen Militärausgaben profitieren würden.
Accenture hat eine strategische Investition in Profitmind getätigt, ein Technologieunternehmen für den Einzelhandel, das sich auf agentenbasierte KI-Plattformen für die Automatisierung von Preisgestaltung, Bestandsverwaltung und Planung spezialisiert hat. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Einzelhändlern dabei zu helfen, die Komplexität des Marktes zu bewältigen, indem KI eingesetzt wird, um Daten in umsetzbare Erkenntnisse zu verwandeln und so die Reaktionsfähigkeit des Betriebs und das Kundenerlebnis zu verbessern. Die Unternehmen werden ihre Zusammenarbeit auf der bevorstehenden Veranstaltung der National Retail Federation vorstellen.
Die stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank für Aufsicht, Michelle Bowman, skizzierte eine Agenda zur regulatorischen Entlastung für Gemeinschaftsbanken und schlug Änderungen der Vermögensschwellenwerte, eine Trennung der Aufsicht von größeren Instituten und eine Verringerung der Datenmeldepflichten vor. Sie plädierte für eine maßgeschneiderte Aufsicht, die die Größe, die Aktivitäten und die Risikoprofile der Banken berücksichtigt, anstatt sich ausschließlich auf vermögensbasierte Kennzahlen zu stützen.
Auf den Philippinen gab es im Jahr 2025 nur zwei Börsengänge, was deutlich unter dem Ziel der Börse von sechs Börsengängen lag. Grund dafür waren wirtschaftliche Schwierigkeiten, darunter ein Korruptionsskandal im Zusammenhang mit einem großen Hochwasserschutzprojekt und die Auswirkungen der US-Zölle. Angesichts des wirtschaftlichen Abschwungs und der anhaltenden Besorgnis über Korruption und Handelsfragen sind die Unternehmen bei Börsengängen vorsichtig geworden.
Die indische Wirtschaft wird im Geschäftsjahr 2025-26 voraussichtlich um 7,4 % wachsen und damit trotz der US-Zölle von 50 % auf wichtige Exportgüter die ursprünglichen Prognosen übertreffen. Die starke Binnennachfrage, die Staatsausgaben und die Wirtschaftsreformen von Premierminister Modi haben die Widerstandsfähigkeit gestärkt. Das verarbeitende Gewerbe dürfte um 7 % wachsen, während sich das Wachstum in der Landwirtschaft verlangsamen könnte. Indien ist zur viertgrößten Volkswirtschaft der Welt aufgestiegen, wobei sich die US-Zölle bislang nur begrenzt auf die Exportleistung ausgewirkt haben.
Laut dem monatlichen Beschäftigungsbericht von ADP stieg die Beschäftigung im privaten Sektor in den USA im Dezember 2025 um 41.000 Arbeitsplätze und lag damit leicht unter den Markterwartungen, was auf ein relativ verhaltenes Einstellungsniveau im privaten Sektor hindeutet.
Kilian Borter, Gründer der Kommunikationsagentur open up, gibt in einem Interview persönliche Einblicke in seinen beruflichen Werdegang von der Credit Suisse bis zum Unternehmertum, seine Einstellung zu Arbeit und Leben, seine Vorlieben, darunter das Nichttragen von Uhren seit seinem 14. Lebensjahr, und seine Pläne, die Präsenz seiner Agentur in Genf auszubauen und gleichzeitig das 25-jährige Bestehen des Unternehmens zu feiern.

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